Nur eine Nacht

Nur eine Nacht

Evelyn langweilte sich furchtbar. Sie war in diesem, man entschuldige den Ausdruck, sauteuren Schuppen gelandet, in freudiger Erwartung, endlich mal einen Mann kennen zu lernen. Eine Freundin hatte ihr den Tipp gegeben: mir Evelyn, der Laden ist hei Stilvoll, zeitlos, einfach der Hammer. Hatte Sandra zu ihr im Cafe gesagt. eins kannst du Dir sicher sein. Da laufen sicherlich keine Bauerntrampel und Milchbubis herum. Evelyn wollte endlich mal einen dominanten Mann und genau den gedachte sie in einem Laden wie dem zu finden. Also hatte sie sich schick gemacht. Einen schwarzen Spitzenstring, der dazu passende BH, ein mittellanges, schwarzes geschlitztes Kleid umschmeichelten ihren K Dazu legte sie ein dezentes Make up auf, einen dunklen Lippenstift und tiefschwarzen Eyeliner. Sandra hatte recht gehabt, der Club war wirklich genial. Deep Trance und Mystik Trance erf den Raum mit einer sinnlichen Atmosph rotes und schwarzes Leder dominierte die ruhigen Nischen. Eine gro Tanzfl und eine lange, in blauem Licht gehaltene Bar vollendete das Bild eines im wahrsten Sinne Clubs war das Publikum mehr als unzureichend. Ein paar P tanzten oder tauschten sinnliche K in den Nischen. An der Bar lungerten ein paar gut gekleidete M herum, doch diese schienen schon zu viel getrunken zu haben. Sie schaute zur T und pl durchzuckte es sie wie ein Blitz, ein Blitz, der genau zwischen ihren Beinen einschlug. Welch eine Gestalt. Er war ca. 1.90m, hatte unglaublich breite Schultern, schien regelm zu trainieren. Seine kurzen schwarzen Haare waren locker ge igelt und im Gesicht trug er den typischen um seinen Mund und das Kinn herum. Seine Augen konnte sie auf die Entfernung nicht sehen, aber seine Pr war beinahe f Er trug einen schwarzen Anzug, gl Lackschuhe und ein hellblaues kurzes Hemd. Als er sein Sakko auszog und locker die Schulter warf, konnte sie seine muskul Arme sehen. Wieder zuckte ein Blitz und elektrisierte sie. Der Unbekannte schlenderte gem zum inzwischen recht vollen Tresen, stellte sich an eine freie Stelle und begr den kommenden Kellner freundschaftlich mit einem Handschlag. Sie plauderten kurz, dann brachte dieser ihm ein Whiskeyglas mit einer goldenen Fl sei Dank kein Bier dachte Evelyn bei sich. Canada Goose Jacke Der Mann nahm das Getr l entgegen und nippte kurz daran. Dann drehte er sich gem um und lies seinen Blick durch die Nischen wandern. Als sein Blick Evelyn erreichte, musterte er sie mit blitzenden Augen, dann umspielte f einen Sekundenbruchteil ein L seinen Mund und er begann, langsam auf sie zu zu kommen. Evelyn schluckte schwer. dich zusammen. Das ist auch nur ein Mann. Dachte sie bei sich. Der Fremde lies sich Zeit, schlenderte gem aber ohne seinen Blick abzuwenden auf sie zu. Evelyn konnte seinem durchdringenden Blick nicht standhalten und senkte ihre Augen. Inzwischen hatte er ihren Tisch erreicht. Als sie scheu aufsah konnte sie seine braun gr Augen sehen, die sie jedoch nicht warm, sondern k und durchdringend betrachteten. gef mir. Ich m dich kennen lernen. Das hatte sie nicht erwartet. So dreist, so arrogant, so ein richtiger sich Evelyn von dieser Anmache, in der er sich nicht mal vorgestellt hat, erholt hat, beschloss sie, erst mal die Coole zu spielen. Mit einer desinteressierten Bewegung holte sie aus ihrer Handtasche ein P Zigaretten hervor. Doch gerade als sie die Packung wollte, legte sich seine Hand sanft die Ihrige. Als er sie ber durchzuckte sie ein Stromsto Ihre Hand begann leicht zu zittern. ist ungesund. Sprach er in einem ruhigen, v Ton. Typ kann doch nicht meine, was erlaubt er sich? Jetzt reichts, ich gehen wir was trinken unterbrach er ihre Gedanken, drehte sich um und schlenderte gem zur Bar zur ohne auf sie zu warten. Evelyn begriff, dass er sie vor die Wahl gestellt hatte. Er w nicht zur wenn sie ihm einen Korb gab. Doch kam sie mit, dem sie sich nicht damit? Sollte sie oder sollte sie nicht? Noch in ihren Gedanken hatte sie nicht bemerkt, dass sich ihr K l entschieden hatte und sie ihm bereits nachging. 2 B52 bitte. sofort. Als der Fremde sich wieder umdrehte, war die K aus seinen Augen gewichen und er blickte ihr tief in die Ihrigen. Seine pl W sie, dieser Typ war einfach unberechenbar. Doch bei seinem durchdringenden Blick wurde ihr hei und kalt. Sie kam sich fast gel vor. Kurz darauf kamen die 2 Cocktails. Er erkl ihr, wie man B52 trinkt, z beide an und prostete ihr zu. Name ist Bernhard. endlich ging es ihr durch den Kopf: hei Evelyn. Evelyn sp die Hitze, mit der sie das Getr erf die wohlige innere W die sich langsam in ihr ausbreitete. Bernhard blickte ihr erneut in die Augen, diesmal beinahe Furcht erregend blickte er auf sie herab. uns gehen. Mit diesen Worten stand er auf und zog sein Sakko an. Evelyn hing schon wieder in der Luft. Der Typ war ein B Wenn sie mitging, w sie sich nicht wehren k falls er das nicht wollte. Im schlimmsten Falle war er eine Niete und sein Selbstbewusstsein nur hei Luft. Im Idealfall w sie eine himmlich h Nacht erleben. stand nun auch Evelyn auf und folgte ihm. Galant hielt Bernhard ihr die schwere, schalldichte T auf und gemeinsam schlenderten sie die Treppen hoch. Sein gem Gang faszinierte sie. War er immer so gelassen, k berechnend? Oder kam auch ab und zu das Tier in ihm hervor. Bei dem Gedanken, sein Inneres Tier zu erleben, erschauerte Evelyn. Inzwischen waren sie oben angekommen und traten durch die obere Glast ins freie. Kaum waren sie an der frischen Luft, passierte es. Bernhard blickte sie kurz an und Evelyn meinte, ein Feuer loderte in seinen Augen. Er packte sie sanft, aber bestimmend an ihren Armen und dr sie an eine Wand. Sie kam sich vor wie eine Puppe, konnte oder wollte sich aber auch gar nicht wehren. Sein Gesicht n sich dem ihren. Gott, er k mich, wie er wohl schmeckt? Fast scheu blickte sie nach oben in seine Augen. Kurz vor ihrem Gesicht unterbrach er seine Bewegung und l sie an und sein Blick war wieder sanft, liebevoll. Z legte er seine rechte Hand auf ihre Wange, streichelte sie. Evelyn schloss die Augen, genoss die Ber Nun legten sich seine Lippen sanft auf ihre. Doch als sie ihren Mund ein wenig um seiner Zunge Einlass zu gew wurde er wieder wilder. Er schnappte sich mit seinen Lippen ihre Zunge und begann, sanft aber fordernd dran zu saugen. Gleichzeitig legte er seine linke Hand auf ihre H wanderte langsam nach hinten und begann, ihren Hintern zu streicheln und zu kneten. Evelyn musste ein St unterdr Nach einer halben Ewigkeit lies er ihre Zunge los und sie begannen das Zungenspiel. Das Sanfte seiner K mit den forschen Bewegungen seiner H machten Evelyn rasend. Gierig presste sie ihren Scho gegen seinen Oberschenkel. Pl l Bernhard den Kuss und zog sich ein wenig zur Evelyn wollte im nach, doch seine Hand, die immer noch auf ihrer Wange lag, hielt sie fest. Fragend blickte sie nach oben. deinen Slip aus und gib ihn mir! Seine Augen waren dunkel. Gott, der Kerl ist verr Hier, am hell erleuchteten Eingang zu einer Szenedisco will er meinen Slip. Aber Evelyn wusste, dass sie es tun w Die Erregung, gepaart mit der Faszination dieses Mannes hatten sie willenlos gemacht. Mit einer sch Bewegung zog sie ihren Slip aus und gab ihm das St Stoff. Er nahm ihn, atmete tief den Stoff ein und verstaute ihn anschlie in seiner Sakkotasche. Dann widmete er sich wieder ihr. Er verschloss ihre Lippen mit einem feurigen Kuss, w er mit der linken Hand unter ihr Kleid wanderte und fast forsch ihre Scham mit seiner Hand packte. Evelyn st in seinem Mund. Nach einer Weile, in der er nur die Hand auf ihrem Scho ruhen lies, wurde er nun aktiv. Mit Zeige und Ringfinger spreizte er leicht ihre Schamlippen und mit dem Mittelfinger streichelte er zart ihre Perle. Evelyn fing an zu zittern. Erneut l sich Bernhard von dem Canada Goose Herren Kuss und wanderte mit den Lippen ihren Hals zu ihren Ohren. Zart knabberte er an ihren Ohrl w er weiterhin zart ihre Klitoris streichelte. Evelyn hatte die Augen geschlossen und biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu st In regelm Abst lief ein Zittern durch ihren K Gott, was machst Du mit mir? fl sie mit unruhiger Stimme. gebe Dir einen Vorgeschmack auf heute Nacht. Raunte er ihr zu. Mit einer z Ausdauer trieb er Evelyn immer h immer weiter dem Climax entgegen. Evelyn hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Zitternd und st taumelte sie ihrem H entgegen. Kurz davor krallte sie ihre langen Fingern in seinen R Und dann Ende. Bernhard l sich von ihr, nur Sekunden vor ihrer Erl Sie riss die Augen auf, blickte ungl und flehend in die seinen. mit, wir gehen zu mir. Ist nur um die Ecke. Willenlos lies sie sich von ihm von der Mauer wegziehen. hast du Er unterbrach ihre Frage mit einem sanften Kuss. das heute mein Spiel ist. Aber vertraue mir, du wirst es genie Evelyn hatte sich noch immer nicht ganz erholt, immer wieder zitterte sie, sodass Bernhard seinen Arm um ihre H legte und sie st 5 Minuten sp waren sie bei ihm angekommen. Die Wohnung war eiskalt, aber stilvoll eingerichtet. Chrom, Spiegel und blaue Farben, wohin das Auge blickte. Nirgendwo Holz, wenn dann Stahl. Bernhard f Evelyn in sein Schlafzimmer. In der Mitte des gro Raumes war ein Bett, aber kein normales. Es schien gemauert zu sein. So etwas hatte sie noch nie gesehen. knarrt nicht. Nie. Nahm er seine Antwort ihrer Frage vorweg. Das Bett selber war mit einem d blauen Schnurvorhang umgeben und silbern bezogen. Indirekte Beleuchtung h es in sanftes Licht. dich aus und leg Dich aufs Bett. Ich komme gleich. Wie hypnotisiert tat sie, wie gehei Als sie auf dem Bett sa musterte sie es genau und erneut wurde sie An den vier Enden waren Chromstangen befestigt, an denen jeweils eine hervorstand. Auf dem Nachtk waren zahlreiche schwarze und wei Seident und eine blau schwarze Box fiel ihr auf. Die Box hatte in etwa die Gr einer Legokiste. Vorne auf der Box stand in klassischen Buchstaben: S P I E L Z E U G K I S T E. Evelyn wurde unruhig. Sie war keinesfalls dumm und konnte sich ziemlich genau vorstellen, was da wohl drin sei. Pl h sie ged Musik, einen ruhigen Mystic Trance, der von und nirgends aus dem Raum schallte. Dann kam Bernhard zur Er hatte einen seidenen Kimono an und schlenderte in seiner gem Ruhe auf sie zu. Als er den Schnurvorhang auf die Seite schob und zu ihr kam, wurde ihr wieder hei Der nicht erf Orgasmus pochte immer noch in ihrem Inneren. Wortlos griff er nach einem Seidentuch. werde Dir nun die Augen verbinden. Evelyn nickte Dann wurde es Nacht. dich auf den Bauch. Sie tat wie gehei Dann sp sie einen weiteren Schal an ihrem linken Handgelenk. Dann an ihrem Rechten. Schlie wurden beide Arme nach oben gezogen und irgendwo festgebunden. Nun war sie hilflos seinen Launen ausgesetzt. Der Gedanke erregte sie gleicherma wie er sie Billig Parajumpers Outlet Evelyn sp seinen Atem auf ihrem Nacken, sp kurz die Zungenspitze und merkte, wie er sich ihrem Ohr n Bernhard schob ihr kurz die Zunge ins Ohr, dann fl er ihr etwas zu, etwas, was sie nie mehr vergessen wird. jetzt, gibst du keinen Ton mehr von Dir. Kein Wort, keinen Laut will ich h bis ich etwas anderes sage, sonst h ich sofort auf, lasse dich bis morgen hier liegen und schicke dich dann heim. Hast Du mich verstanden? Evelyn war das Herz in die Hose gerutscht. der Kerl wahnsinnig? Wie sollte sie das schaffen, wenn sie nicht mal wusste, was sie erwartet. Dennoch nickte sie kurz. Wie um ihren Gehorsam zu testen, klatschte pl seine flache Canada Goose Sale Hand kr auf ihren s Po. Evelyn zog scharf die Luft ein, blieb aber still. brav. H er. Innerlich verfluchte sich Evelyn, verfluchte sich, mitgegangen zu sein, verfluchte diesen Typen, verfluchte ihre Situation. Dennoch war sie noch nie so erregt gewesen wie jetzt. Und dann ging es los. Evelyn h ein Klappe und ein leises Rascheln. Sie war sich sicher, dass Bernhard seine Spielzeugkiste ge hatte. Pl f sie ein kaum merkbares Streicheln an ihrer Wirbels Zart, wie ein Windhauch, wurde sie gestreichelt, langsam, gem Die Feder streichelte sie langsam die Wirbels nach oben, kitzelte ihren Nacken, fuhr ihre Schulterbl entlang und an einer Seite wieder nach unten. Das anf Kitzeln verwandelte sich sehrt bald in ein angenehmes, anregendes Streicheln. Evelyn entspannte sich, schnurrte leise, kaum h Die Feder streichelte weiter ihren R ihren Stei wanderte tiefer an ihren Pobacken vorbei, streichelte die Innenseiten der Oberschenkel, verweilte in ihrer Kniekehle. Eine Ewigkeit zog sich dieses Spielchen dahin. Bernhard lies keine Stelle ihres K aus. angenehm und auch leicht erregend. Aber in Extase bringt er mich so nicht dachte sie bei sich. Allerdings hatte Bernhard das auch gar nicht vor. Evelyn war nicht klar, dass dieses ewige sanfte Streicheln mit einer Pfauenfeder (Wie sie viel sp mitbekommen w keinen anderen Sinn hatte, als ihre Haut zu sensibilisieren. Und das hatte er auch geschafft, wie sie gleich merken w Bernhard legte die Feder weg und n sich ihr wieder. Evelyn sp durch den Druck auf der Matratze die Bewegung, wusste aber immer noch nicht, was kommen w Pl durchzuckte sie eine Welle der Erregung. Bernhard hatte ihr sanft, aber bestimmend ihren Nacken geleckt. Das war unter normalen Umst schon erregend, aber durch ihre sensible Haut sp sie die Bewegung noch viel intensiver. Dem Zungenschlag folgte ein leichter Biss. Evelyn musste einen Schrei unterdr Pl sp sie seine Zunge direkt an Canada Goose Damen ihrem Stei sp wie die Zunge langsam, aufreizend langsam ihre Wirbels nach oben leckte. Evelyn fing an zu zittern. Als er nach einer halben Ewigkeit wieder bei ihrem Nacken angekommen war, wanderte er weiter zu ihren Schulterbl verw auch diese mit seinen Lippen. All seine Ber wanderten direkt in ihren Scho lie ihn feucht werden vor Geilheit. Bernhard erhob sich und ging zum Fu des Bettes. Pl sp Evelyn seine warme Zunge an ihrem gro Zeh und ein Schauer durchlief ihren K Das hatte noch nie ein Mann bei ihr getan, doch es erregte sie ma Bernhard leckte und knabberte an ihren Zehen, massierte ihre Fu Evelyn wand sich vor Geilheit. Doch langsam wurde er fordernder. Er k sich langsam nach oben, ihre glatten Waden, verweilte lange bei ihrer Kniekehle, einer zu unrecht unbeachteten hocherogenen Zone bei Frauen. Doch auch hier verweilte er nicht ewig, weiter dr er in Richtung ihres Scho Evelyn st durch ihre fest zusammengebissenen Z Sanft spreizte er ihre Beine ein wenig. Seine Zunge fuhr die Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, immer h immer n kam er ihrem Innersten. Doch er hielt sich mit Absicht zur und blies nur einmal sanft auf ihre nasse Scham. Evelyn biss ins Kopfkissen, um nicht schreien zu m In ihrer Erregung hob sie ihren Unterk seiner Zunge entgegen. Doch nichts passierte. Ein sadistisches L umspielte sein Gesicht. Pl f Evelyn seine Zunge an ihrem anderen Bein. Erneut k er ihre Zehen, die Waden, verw ihre Kniekehlen, erneut n er sich ihrer bebenden Scham. Erneut dauerte es eine Ewigkeit, dass er in ihrer Mitte ankam. Mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung spreizte er ihre Pobacken und drang forsch mit seiner Zunge in ihre Rosette ein. Evelyn zuckte hilflos, sie war fast besinnungslos vor Lust, wollte ihn anbetteln, sie endlich zu erl doch sie durfte ja nicht sprechen. So kurz und s seine Zunge an ihrer Rose war, so schnell war sie auch wieder weg. Dann sp sie ein leichtes Ziehen bei ihren Oberarmen. Die Seident wurden aus den gel dich um. Forderte er barsch. Mit Schrecken stellte Evelyn fest, dass sie auf dem R liegend weder einen Polster, noch eine Hand zum reinbei zur Verf haben w wenn sie eine erneute Lustwelle w Aber irgendwie war das inzwischen nebens Evelyn war so erregt, so besinnungslos geil, dass sie die Welt nur mehr durch einen Schleier wahrnahm, ein Schleier aus lauter Verlangen, aus Impulsen, die von ihrer Scham direkt ins Hirn geschickt wurden und die Gedanken vernebelten. Als sie sich auf den R gedreht hatte, band Bernhard sie wieder fest. Erneut h Evelyn ein Rascheln neben ihr. Er holte also ein neues Spielzeug hervor. Dann sp sie an beiden Beinen eine Art elastisches, d Band. Es f sich an, als ob er ihr einen Slip anziehen w Sie hatte zwar keine Ahnung was das sollte, spielte jedoch willig mit und hob sanft ihr Becken an. heute ist mein Spiel. Aber vertraue mir, es wird Dir gefallen! Ihr fielen seine Worte wieder ein. Als der Slip bei ihrer Scham angekommen war, sp sie etwas Weiches, Knubbeliges. Konnte das m sein? Hatte er ihr gerade einen Stimulator f Frauen angezogen. Einen Butterfly? Die Knubbel legten sich wunderbar um ihre geschwollene Perle. Mit einem Mal durchzuckte sie ein Stromsto der ihr fast den Verstand raubte. Sie hatte keine Ahnung, wie sie den Schrei unterdr aber es gelang ihr. Bernhard hatte den Butterfly mit einem Mal auf volle Power gestellt. Nun regelte er ihn auf minimal zur Das leichte vibrieren und massieren der weichen Knubbel machten Evelyn weiter rasend, doch die Stimulation war zu gering, um sie zum Orgasmus treiben zu k Dann sp sie einen Parajumpers Giuly Verkauf Ruck auf der Matratze und leise Schritte entfernten sich. lasse die T offen, damit ich h kann, ob du ungezogen bist. Sagte Bernhard noch, dann war er weg. Evelyn war baff. Dieser Saukerl lies sie hier wirklich alleine. Doch das Vibrieren an ihrem Scho unterband weitere Gedanken. Evelyn war so unglaublich erregt, dass sie ihm alles verziehen h Also legte sie sich ruhig hin, ergab sich ihrem Schicksal, h auf ihr Inneres. Ihr Scho schickte in regelm Wellen Stromst durch ihren K die sie erschauern lie Das leichte Vibrieren trieb sie langsam, aber stetig h Pl h sie irgendwo ein Wasser pl Dieser Typ war wirklich duschen gegangen und hatte sie hier alleine gelassen. Nach ein paar Minuten h das Pl auf. Dann betrat er wieder den Raum. Als er sich neben sie setzte, roch sie seinen m K kombiniert mit ein wenig frischem Parfum. Dann tropfte etwas Warmes auf ihren Bauch, in ihren Bauchnabel, auf ihre Br Als die warme Fl auf einen Nippel tropfte, zuckte sie kurz zusammen. Immer mehr Fl tropfte auf sie herab. Als sie schlie ganz nass war, holte sie tief Luft. Es roch nach Rosen. Dann h sie auf zu denken. Bernhards gro H hatten ihre Br umschlossen und massierten sie z fordernd. Als er mit dem Daumen einen aufgerichteten Nippel fuhr, biss sich Evelyn auf die Lippen, um nicht loszuschreien. Um ihr ein wenig zu helfen, verschloss Bernhard ihren Mund mit einem gl Kuss, den sie gierig erwiderte. Lange hielten ihre Zungen Zwiesprache, als sie seine Hand an ihren Schenkeln f die ihr sanft den Butterfly auszog. Bernhard l sich kurz, um ihn ihr vollends auszuziehen, dann k er sie erneut, diesmal jedoch fordernder, leidenschaftlicher. Evelyn verging unter seinen K Mit einem Mal war seine Hand zwischen Moncler Sale Verkauf ihren Beinen, teilte wie schon an der Discomauer ihre Schamlippen mit Zeige und Ringfinger und strich mit dem Mittelfinger sanft ihre Canada Goose Herren Knospe. Evelyn konnte sich nicht mehr beherrschen und schrie in seinem Mund erregt auf. Bernhard hatte gewusst, dass sie am Rande des Zusammenbruchs stand und sich nicht mehr beherrschen k w Deswegen hatte er sie in Voraussicht so leidenschaftlich gek Doch wieder dauerte dieses Intermezzo nur kurz. Bernhard l sich von dem Kuss, wanderte mit den Lippen nach unten zu ihrem Hals und biss hinein. Bernhard wusste, wie erregt Evelyn inzwischen war. Er musste also schwerere Gesch auffahren, wenn er sie noch weiter treiben wollte. Er leckte sanft bis zu ihren Ohren, knabberte leicht an ihrem Ohrl und raunte ihr zu: mir, was Du Dir jetzt w Die Worte drangen in ihr Innerstes und explodierten. Ich mehr aus! kam ihre zitternden Lippen. Der Schleier um Evelyns Bewusstsein war noch dichter geworden, sie taumelte in ihrer Lust. bist ein braves M Du darfst nun wieder sprechen und Laute von Dir geben. Aber denke ja nicht, dass ich dich jetzt schon erl Raunte er ihr zu. Evelyn sp wieder Bewegung auf der Matratze. Dann wurden ihr die Beine sanft, aber bestimmend gespreizt. Dann sp sie seine sanfte Zunge genau neben ihrer nassen Spalte, den Ansatz ihrer Oberschenkel leckend. Evelyn st erregt auf, endlich durfte sie ja und riss an ihren Fesseln, wohl um ihn zu sich zu ziehen, doch die T hielten erbarmungslos. Gnadenlos langsam leckte Bernhard um ihre Spalte herum, darauf bedacht, sie ja nicht

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