gr Lebensgef Die

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Die meiste Zeit arbeitete ich an Gro im Wohnungsbau und verdiente recht viel Geld. Die Erz wurden dann oft so dargestellt, dass ich davon nur die H glaubte. Da es ein sehr aufwendiges und modernes Bad werden sollte, existierte hier auch eine Zeichnung, die ich mit meinem Chef eingehend besprach. Im Bad sollten eine gro Eckbadewanne und eine separate Duschkabine eingebaut werden. Die gro Fliesen mussten alle so gesetzt werden, dass alle Wandausl wie Steckdosen oder Wasserh immer auf den Fugenkreuzen lagen. In den Ecken durfte kein St unter einer halben Fliese sein und nach M immer mit ganzen Fliesen auskommen. Das setzte viel Vorarbeit und Absprachen mit dem Klempner, dem Elektriker und dem Maurer voraus. Mein Chef hatte schon einige Vorgaben an die anderen Gewerke gegeben, sodass ich nur kontrollieren musste, ob alles stimmte. Der Eingang wurde von vier S getragen, unter dem man mit dem Auto vorfahren und so trocknen Fu ins Haus gelangen konnte. Schwarze Sprossenfenster und ein in Naturschiefer gedecktes Walmdach rundeten das Gesamtbild ab. Rechts vom Haus war eine Garage angebaut in der sicherlich drei gro PKW Platz hatten. Garagentor und Gartenzaun waren nat auch in Schwarz gehalten, sodass ein sehr kontrastreiches Gesamtbild entstand. Als ich an der Gartenpforte klingelte wurde mein Bild nat per Kamera ins Haus Nachdem ich mich vorgestellt hatte, sich die Pforte ger und ich ging den geschwungenen Weg bis zur Haust Der Hausherr und Auftraggeber empfing mich an der T und ohne mir die Hand zu geben, nur mit einem knappen guten Morgen wies er mich an, zur Seitent bei den Garagen zu kommen. Er machte mir eindeutig klar, dass er von mir eine exzellente Arbeit erwarte und keinen Pfusch dulden werde. Dabei sprach er sehr laut, sodass ich mich fast gen sah, ihn darauf hinzuweisen, dass ich nicht taub sei. Es war warm und somit kein Problem f mich, im freien mein Arbeitszeug anzuziehen. Sp als ich dann im Bad die Wandanschl h ich wie der nette Hausherr irgendjemanden in der Wohnung nach Strich und Faden runterputzte. Wahrscheinlich so ein armes Hausm das einen Fehler begangen hatte. Vertieft in meine Arbeit h ich pl eine leise Stimme hinter mir. Etwas erschrocken drehte ich mich um und schaute in gro fast schwarze Augen. Im ersten Moment verschlug es mir die Sprache als ich diese wundersch Frau vor mir sah. Nicht nur die Augen, die ganze Frau war ein Traum. Gro schlank mit Schulterlangen, schwarzen, lockigen Haaren. Sie trug einen eng anliegenden Hausanzug, der ihre Figur sehr betonte. Eine schmale Taille im Kontrast zu ihren kleinen, festen Br und lange schlanke Beine vervollkommneten das Gesamtbild. Ich kniete am Boden und sah wohl recht d zu ihr auf. Schnell erhob ich mich und wischte mir die H an der Hose ab, als sie mir die Hand reichte. Ihre feingliedrige Hand f sich warm und weich an, hatte aber dennoch einen festen H Leise sagte sie, habe mir gerade einen Kaffee gekocht, m sie auch einen? ja, gerne! beeilte ich mich, zu sagen. k jetzt eine Mittagspause gebrauchen. dann kommen sie man mit in die K da ist es gem drehte sich um und ging vor mir her. An der Zwischent zum Haupthaus bat sie mich, noch die Schuhe auszuziehen, weil ihr Lebensgef etwas pingelig sei. Also war der gute Mann nicht mit dieser Traumfrau verheiratet, was in mir komischer Weise ein Gl ausl setzte mich auf den Stuhl, den sie mir anbot und beobachtete sie dabei wie sie mir den Kaffee einschenkte. Sehr geschmeidig bewegte sie sich durch die K Stellte Kondensmilch und Zucker auf den Tisch und bot mir einen Teller mit belegten Br an. Dabei erfuhr ich, dass ihr Lebensgef Grundst sei und in der ganzen Welt nur hochwertige Grundst verkaufte und dementsprechend viel Geld verdiente. Er war st unterwegs und musste viel ins Ausland. Ich merkte ihr an, dass sie es sehr bedauerte. Ihr fehlte diese gro weite Welt, mit den st neuen Herausforderungen. Sie sa neben mir am Tisch, die Ellbogen aufgest Beide H umfassten den Kaffeebecher und ihr Kopf war gesenkt. Ich f mich unbehaglich, das hatte ich nicht gewollt. Weinende Frauen machen mich immer unsicher und hilflos. Impulsiv stand ich aber trotzdem auf und legte ihr meinen Arm um die Schultern und versucht sie zu tr Mit ihrer Reaktion hatte ich nicht gerechnet, abrupt erhob sie sich und klammerte sich an mich. Sie legte ihren Kopf an meinen Hals und weinte hemmungslos. Unwillk umfasste ich ihren bebenden K und versucht sie mit streichelnden Bewegungen den R zu beruhigen. Die Zeit erschien mir unendlich. Ganz langsam sp ich Erregung in mir aufkommen, noch nie hatte ich so eine sch Frau im Arm gehabt, die dazu auch noch herrlich duftete. Ich sp diesen grazilen K an mir, mein linker Arm umfasste ihre schlanke Taille und ihr fester Busen dr gegen meinen Brustkorb. Ganz langsam verebbte ihr Tr nur ab und zu erzitterte ein tiefes Schluchzen ihren K Als sie sich dann von mir l und mich mit ihren gro verweinten Augen ansah, konnte ich nicht anders. Ich hauchte ihr einen z Kuss auf die Wange und wischte ihr eine dicke Tr aus dem Gesicht. Auch am n Tag, bekam ich sie nicht zu sehen. Nur ihren Lebensgef der mir dann zu meiner Canada Goose Herren gro ein Lob aussprach. Er w sehr zufrieden mit meiner bisherigen Arbeit und ich solle doch bitte so weiter machen. Beil teilte er mir dann mit, dass er f ein paar Tage in die Staaten m und bei Fragen ich mich an seine Lebensgef wenden solle. Am n Morgen wurde mir von ihm an der Gartenpforte mitgeteilt, dass die Seitent offen sei und seine Frau ihn erst zum Flughafen bringen w und erst gegen Mittag zur sei. Ich lie ihn ein und wir besprachen den weiteren Fortschritt meiner Arbeit. Zum Schluss er mir noch ein Lob des Auftraggebers. Der hatte doch tats im B angerufen und war voll des Lobes meine Arbeit. Sie sah hinrei aus. Ein roter Lederblouson bildete einen unglaublichen Kontrast zu ihren schwarzen Haaren, dazu trug sie eine enge, schwarze Jeans und ebenso schwarze high Heels. sie auch gleich einen Kaffee? hatte ich darauf gewartet und beeilte mich zustimmend zu nicken. gerne! f ich dann aber noch hinzu. sage Bescheid, wenn er fertig ist. sie sich umdrehte und ging, schaute ich ihr sehnsuchtsvoll hinterher. Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein einfaches, gebl Kleid. Es war ihr wie auf den Leib geschneidert, jede Kontur ihres makellosen K wurde nachgezeichnet. Ihre kleinen Br hoben und senkten sich, als ich in die K kam. Sie war genau so erregt wie ich, denn ihre Knospen standen steil hervor. Sie trug keinen BH, den sie wohl generell nicht brauchte. Ihre schlanken, langen Beine wurden durch keine Str bedeckt, mir wurde bei dem Anblick hei und kalt. Schnell setzte ich mich an den Tisch, um die schon kr Beule an meiner Hose zu verbergen. Aber sie schien es schon bemerkt zu haben, denn ein kleines verschmitztes L spielte um ihren h Mund. Sie holte die Kaffeekanne aus der Maschine und trat ganz dich an meinen Stuhl und schenkte mir ein. Ich roch ihren bet Duft und pl dr sie, wie unabsichtlich, ihren K an meinen Arm. Nur ein kurzer Moment, aber ich hatte Moncler Jacke Damen das Gef den Verstand zu verlieren. Dann war es auch schon wieder vorbei, sie goss sich auch eine Tasse ein und setzte sich neben mich. Nur m konnte ich das Zittern meiner H verbergen, ich musste die Kaffeetasse mit beiden H anfassen, sonst h ich den Kaffee versch Wir unterhielten uns anfangs nur belanglose Sachen. Ich fragte sie ob ihr Lebensgef gut weggekommen sei und sie meinte dazu nur, wenn ich dem nicht alles hinterher trage, vergisst er noch mal, seine Schuhe anzuziehen. Sie stand auf und legte die Mappe vor mir auf den Tisch und zog danach ihren Stuhl dicht an meine Seite. Ich sp sofort die W die sie ausstrahlte und mein kleiner Freund machte sich sofort selbstst Als ich das erste Foto von ihr sah, stie ich einen anerkennenden Pfiff durch die Lippen, denn was nun folgte, waren Fotos von einer wie ich sie nur selten gesehen habe. ich sie Sara nennen? Parajumpers Herren nat meinte sie l wie hei du? Sie schaute mich dabei schelmisch von der Seite an. hei Andreas, aber meine Freunde nennen mich Andy! f ich hinzu. Ein Aktfoto von ihr lie bei mir pl die Hitze aufsteigen und meinem kleinen Freund wurde es verdammt eng in der Hose. Auf dem Foto lag sie auf einer gr Wiese, mit vielen Blumen um sie herum. Ihr makelloser K strahlte eine unglaubliche Ruhe aus, die gro dunklen Augen schauten direkt in die Kamera und vermittelten dem Betrachter eine gro Sehnsucht. Aber auch ihre Br mit den harten Knospen lockten den Betrachter. waren Fotos f den Playboy im Februar letzten Jahres. Unwillk strich ich mit dem Finger die Konturen ihres K und als ich am Po angekommen war, hielt sie pl meine Hand fest und sagte: du nicht lieber das Original streicheln? Langsam nahm sie meine Hand und legte sie sich auf ihre Brust. das nicht viel besser? hauchte sie leise und kam meinem Gesicht sehr nahe. Pl ber sie meinen harten Schwanz, wie ein Stromschlag durchzuckte es meinen K Ich konnte ein leises St nicht verhindern und lie meine linke Hand langsam an ihrem Bauch hinunter gleiten. Ich erreichte Saras Schenkel und sp sofort die glatte Haut, da das kurze Kleid hochgerutscht war. Ein paar Mal lie ich meine Hand ihre Schenkel gleiten und als sie dann ihre Beine nahm sie meine Hand und f sie in ihre saftige Mitte. Sara hatte kein H an und ihre Schamlippen waren stark Moncler Sale geschwollen. Sie schien unglaublich geil zu sein, denn ein Zittern durchlief ihren aufgeheizten K als meine Finger ihre Vagina Ganz langsam drang ich mit einem Finger in sie ein. Sara hatte in dem Moment aufgeh meine Beule zu streicheln, zu sehr sie ihre eigenen Gef glitt von meinem Sitz, drehte ihren Stuhl zu mir herum und kniete mich zwischen ihre Beine. Langsam ihre zarte Haut an den Schenkeln k n ich mich ihrer rosigen Vagina. Sara sp was ich wollte und kam mir entgegen, indem sie nach vorne rutschte und mir ihre hei Frucht pr Ich legte meinen Mund auf ihre Spalte saugte ihre Feuchtigkeit auf. Dann machte ich meine Zunge ganz spitz und tauchte sie zwischen ihre Schamlippen. Sara st laut auf, als ich ihren Kitzler fand und sofort anfing daran zu saugen. Ich bekam kaum noch Luft, versuchte aber trotzdem, ihre Feuchtigkeit aufzulecken. Langsam lie Sara etwas lockerer, sodass ich mit der Zunge ihre Schamlippen in der ganzen L durchfurchen konnte. Lange kniete ich so vor ihr, hatte meine beiden Arme um ihre Schenkel gelegt und leckte immer wieder mit meiner Zunge ihre Spalte. Oben angekommen f sie mich in ein typisches M Anscheinend hatten die beiden getrennte Schlafzimmer. Sara hatte mein Hemd in der Zwischenzeit ge und zog es mir nun aus. Unsere Zungen spielten miteinander und unsere H erforschten den K des Anderen. Sara begann, meinen G zu l und meine Hose. Mein Penis bekam auf einmal mehr Platz und begr die streichelnde Hand mit freudigem Zucken. Doch sie wusste genau was sie machen musste, ihre Hand umspannte fest mein hartes Glied und ganz langsam schlossen sich ihre Lippen um ihn. Ich stand still vor ihr und genoss diese wahnsinnigen Gef die sie mit ihrem warmen Mund erzeugte. Ich sp das Zucken in meinem Unterleib, aber Sara verhinderte mit ihrem harten Griff, dass ich kam. Sie steuerte mit ihrer Zunge meine Empfindungen bis zur Ekstase und lockerte pl ihren Griff an der Wurzel, mit einer Urgewalt, die ich nicht f m gehalten hatte, ergoss ich mich in ihren Mund. Ich schenkte die Gl voll und reichte ihr eins. Wir prosteten uns zu und tranken das Glas sofort aus. Nachdem ich noch mal nachgeschenkt hatte, setzten wir uns auf das Bett. Noch ein Schluck und dann nahm ich ihr das Glas aus der Hand und stellte beide auf den Nachttisch. Wir k uns erneut und Sara lie sich langsam nach hinten fallen, ohne das sie aufh mich zu k hob sie ihre Beine auf das Bett und zog mich mit. Ich lag halb auf ihr, mein rechtes Knie hatte ich zwischen ihre Beine geschoben und ber nun ihr vor Hitze gl Geschlecht. Auch mein Schwanz, der an ihrem Oberschenkel ruhte, war schon fast wieder einsatzbereit. Meine Hand hatte ich auf ihren rechten Busen gelegt und zwirbelte leicht ihre steinharte Brustwarze. Sara gab leise gurrende Ger von sich und ich sp dass sie mehr wollte. Ich k ihren Hals, wanderte bis zu ihrer Brust und nahm die Knospe zwischen die Lippen und nagte vorsichtig mit den Z daran. Ihre makellose Haut und ihr flacher Bauch bet meine Sinne. Ich konnte es nicht fassen, dass sich diese sch Frau mir hingab. Mit meinen Lippen liebkoste ich jeden Quadratzentimeter ihre Haut. K ihre festen Br hauchte kleine K in die beiden Mulden am Schl und wurde nicht m ihren bet Duft einzuatmen. Langsam wanderte mein Mund in Richtung ihres Parajumpers Outlet Billig Scho verweilte geraume Zeit oberhalb ihrer Vagina und sog den Geruch ihres Geschlechts ein. Dann bewegte ich mich weiter ihre Schenkel, k ihre Knie und dr leicht ihre Beine auseinander. Ich k um die rosa Schamlippen herum, vermied es aber, sie zu ber Ihre Klitoris war stark geschwollen und ich war wie gro sie war. Meine Wange hatte ich an ihren hei Schenkel gelegt und wollte gerade mit meinem Finger ihren Kitzler ber als ich Saras Stimme h du sie leiden? Moment war ich verwirrt und etwas peinlich ber Hatte ich mich doch dazu hinrei lassen mir ihre Scheide genau anzusehen. Bei meiner angeborenen Sch etwas sehr au Doch nun musste ich Farbe bekennen, deshalb sagte ich: bist so wundersch alles an dir ist so perfekt und erregend, dass ich nicht wei wo ich anfangen soll. Deine glatte Haut, dein vollkommener K deine schlanken Beine und dein s Kitzler machen mich verr unterbrach meine Aufz und ber mit meinem Finger diesen kleinen, gro Freudenspender. Augenblicklich zog Sara ihre Beine an und lie sie nach au fallen. Ich vollf ein Stakkato auf ihrem Kitzler und kniete mich dann zwischen ihre Beine. Umfasste ihren Po und zog sie auf meine Oberschenkel. Indem ich mich etwas vorbeugte, konnte ich mein hartes Glied ohne Schwierigkeiten in ihren hei Liebestunnel einf Vorsichtig und sehr langsam drang ich immer tiefer in das enge Loch ein. Ein Gef machte sich in mir breit, als mein Schwanz ganz in ihr verschwunden war. Sara hatte die Augen geschlossen als Andy sich sie beugte. Mit ihrer Scheidenmuskulatur versucht sie, dem Penis Widerstand entgegen zu setzen, und es gelang ihr. Nur sehr gem dr Andy sein Glied in den engen Kanal und erzeugte Gef in ihr die sie so nicht kannte. Ihr Lebensgef war immer sehr fordernd und r nur darauf bedacht seine eigene Lust zu befriedigen. Andy hingegen versuchte, sie geil zu machen. Er benutzte nicht ihren K sondern spielte mit ihm wie mit einem kostbaren Instrument. Als ihre Leiber sich ber und sein harter Schwanz in voller L in ihr steckte, sp sie pl seine Lippen auf ihrem Mund. Andy k sie mit einer Inbrunst, die sie von ihm nicht erwartet hatte. Er war noch so jung, wahrscheinlich j als sie selber und hatte bestimmt noch nicht so viel Erfahrung mit Frauen. Er schien ein Naturtalent zu sein. Lange lagen sie so und k sich. Tief in ihrem Innern sp sie das Zucken seines Penis. Durch das Anspannen und locker lassen der Muskulatur melkte sie seinen Schwanz. Erzeugte aber f sich selber eine wahnsinnige Erregung. Andy hielt einfach nur still und gab sich den Bewegungen von Sara hin. Sie sp wie sich langsam ein gewaltiger Orgasmus aufbaute und sich dann in einer wahren Explosion entlud. Sara hatte ihre Beine um Andy geschlungen und presste seinen K an sich und st laut in seinen Mund. Krampfhafte Zuckungen durchliefen ihren aufgeheizten K und keuchend drehte sie den Kopf, um Luft zu bekommen. Sara bewegte sich unter mir, besser gesagt sie bewegte meinen Schwanz. Presste ihn leicht zusammen und lie wieder locker und das Moncler Jacke wiederholte sie in immer schneller werdenden Abfolgen. Sie wurde immer hektischer und als sie ihre Beine um mich legte, wusste ich sie war wieder so weit. Die Kontraktionen ihrer Scheide wurden immer heftiger und auch bei mir sp ich den Orgasmus kommen, ich versuchte aber, mich zur Dann war es auf einmal soweit. Nun fing ich langsam an meinen Schwanz in ihr zu bewegen. Ich zog ihn fast ganz raus um ihn dann wieder in sie rein zu sto Meine Beherrschung war dahin, immer heftiger wurden meine Bewegungen und unsere K klatschten aufeinander. Tief in mir fing es an, zu pumpen und einem nicht endenden Strom, schoss mein Sperma in ihre H Lange lagen wir so eng umschlungen und lie unsere Erregung abflauen. Bis Sara pl Moncler Sale Verkauf sagte: bist unglaublich! Mit welcher Z du mich um den Verstand gebracht hast, ist unbeschreiblich. streichelte ihr Gesicht und meinte dann nur: Sch verdient verehrt zu werden und nichts Anderes habe ich gemacht! Und nach einer langen Pause, sagte ich zu ihr: glaube ich muss mal wieder an meine Arbeit, sonst werde ich nie fertig. Z k sie mich und hauchte mir ins Ohr, bin die ganze Woche allein, kannst du nicht bei mir bleiben? kurz und sagte dann: kann ich nicht, aber morgen k ich bleiben. Aber du musst mir auch Zeit geben, meine Arbeit zu machen, sonst f es auf, wenn ich nicht fertig werde. k uns noch einmal und dann lie ich sie allein. Sehr intensiv verbrachte ich die n Stunden im Bad und kam trotz meiner st abschweifenden Gedanken, recht gut voran. Den ganzen Abend und in der Nacht hatten mich die Gedanken an Sara nicht in Ruhe gelassen. Immer wieder durchlebte ich diese erotischen Stunden vom Vortag und mein Unterbewusstsein warnte mich vor dem, was ich tat. Sara mir die T und alle Warnungen in meinem Kopf waren auf einmal verschwunden. Dieser G durfte ich keinen Wunsch abschlagen. Atemlos stand ich vor dieser Sch Ihre Haare hatte sie zu einer Hochfrisur zusammengesteckt, wobei sie wohl absichtlich darauf verzichtet hatte Ordnung in ihre Frisur zu bekommen. Manche Str fielen ihr ins Gesicht und gaben ihr einen verspielten Ausdruck. Langsam tasteten meine H ihren K und ich sp dass sie unter dem Overall nichts mehr an hatte. Ich war unglaublich erregt, denn mein Schwanz war schon auf dem Weg zum Haus betr angeschwollen, und hatte nun eine H erreicht, die ich nicht kannte. Ich dr ein Knie zwischen ihre Beine und sp schon nach kurzer Zeit die Hitze durch meine Jeans. Ihre H schoben meine Jacke von den Schultern und lies sie achtlos zu Boden fallen. Dann fasste sie den Saum meines Sweatshirts an und zog es mir mit dem darunter befindlich T Shirt den Kopf. Sie k meinen Hals, wanderte k die Schulter zu meinen Brustwarzen und knabberte leicht daran und kniete sich dann vor mich hin und den G meiner Hose. Zielsicher zog sie sie die starke Beule und legte dann ihre flache Hand auf meinen Penis und dr ihn z versuchte in der Zwischenzeit, meine Schuhe abzustreifen, und mit zappelnden Bewegungen meine Hose loszuwerden, was mir nach einigen M auch gelang. Sara hatte meinen Slip runter gezogen und als ich mich auch dem entledigt hatte, stand ich nun vollkommen nackt vor dieser Sch Frau. W sie meinen Schwanz weiter massierte, schob ich einen Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie war sehr nass und so hatte ich keine Schwierigkeiten in sie einzudringen. Sara lag mit ihrer Stirn auf meiner Schulter und st leise. Mit der anderen Hand versuchte ich ihr, den Overall abzustreifen, doch als es mir nicht gelang, machte sie sich kurz frei und zog ihn aus. Nun pressten wir uns aneinander und mein hartes Glied fand von alleine den Weg zwischen ihre Beine. Gem rieb ich meinen Schwanz an ihrer hei Mitte, ich war unglaublich geil und zitterte etwas. Dann fasste ich unter Parajumpers Sale ihre Pobacken, hob sie hoch und lie sie langsam auf meinen steifen Penis sinken. Sara hatte ihre Arme um meinen Nacken gelegt und steuerte von dort die Bewegungen. Sie war nicht schwer, aber auf die Dauer wurde es anstrengend. Ich keuchte und das nicht nur vor Geilheit, sondern auch vor Anstrengung. An der vorletzten Stufe konnte ich nicht mehr, ohne sie loszulassen, kniete ich mich auf die letzte Stufe und lie Sara vor mir auf den Teppichboden gleiten. Atemlos wie ich war, fing ich an, sie zu ficken. Sara hatte immer noch ihre Arme und Beine um mich geschlungen, steuerte mit ihren Beinen kr mein Eindringen und st laut in mein Ohr. Ihr Atem wurde immer heftiger und als sie urpl kam, war es auch bei mir soweit. Mit heftigen St entlud ich mich in ihr. Irgendwann g

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