Gr der Stadt Rapperswil

Gr der Stadt Rapperswil

404. Gr der Stadt Rapperswil.

Es war ums Jahr 1200. Wo heute die freundliche Rosenstadt steht, standen damals nur einige Fischerh Der Ort wurde Endingen genannt. Der Seedamm war noch nicht erstellt, nicht einmal die h Br die den See nach der Halbinsel H f die Fischer vermittelten allen Verkehr mit ihren Booten.

Dort dr etwas s vom Dorfe Lachen, stand die Burg Rapperswil, und Canada Goose DE in dieser wohnte Graf Rudolf, beliebt bei allem Volke, angesehen und reich. Als er einst von einer weiten Reise zur schlug ihm sein Vogt vor, an einer g Stelle eine neue Burg zu bauen und zwar bei Endingen, auf dem aussichtsreichen Lindenh wo ein fester Moncler Sale Platz gut gegen jeden Moncler Outlet Feind zu Verteidigen w und wo man auch eine Stadt anlegen k die dem B die w Sicherheit gew m

Graf Billig Parajumpers Giuly Rudolf machte sich sofort mit all seinem Gefolge auf, den Ort zu besichtigen. Wie sie zur Moncler Outlet Stelle kamen, sp die Jagdhunde eine Hindin auf, die am H in einer H ihre zwei Jungen heckte und mutig verteidigte. Die Gr erbarmte sich des mutigen Tieres und bat, da man die Hunde entferne. Als sich dann die vornehmen G niederlie um f einen Augenblick auszuruhen und die sch Aussicht zu bewundern, kam die Hirschkuh zutraulich herbei und schmiegte sich an die Edelfrau, um ihr die schuldige Dankbarkeit zu bezeugen. Der Graf lie hierauf die zwei jungen Hirschlein aufs Parajumpers Moncler Jacken Giuly Billig Schiff bringen, sie in seinem Schlo zu bergen; zufrieden folgte ihre Billig Parajumpers Outlet Mutter. Und gleich am andern Tag brachte das Schiff die Bauleute her die den Wald schlugen, die St gl und die Stadt bauten.

P. Die Frau sei ihrem Manne untreu gewesen, und der Vogt habe sie dessen anklagen wollen. Der Graf aber habe ihm gleich bemerkt: „Sag mir, was du willst, lieber Vogt, sag mir nur n B von minem Wyp; denn wo ich bin und an ihre Sch gedenke, erfrewet sich all myn Gem und was mir f Kummer und Widerw zu H sto erg mich die Holdseligkeit myner Frawen, da ich alles Leids vergesse, und frewt mich, so oft ich wieder zu Hause soll.“

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